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Private Krankenversicherung für Alle

Die Private Krankenversicherung

In einer privaten Krankenversicherung ist für jeden auch ab 55 Jahren, jeder Selbstständige, Freiberufler und Beamte versicherbar, sowie Angestellte deren Jahres-Bruttoeinkommen für das Jahr 2016 über 56.250,00 Euro beträgt. Für viele ist die PKV günstiger, zumal sie einen besseren Gesundheitsschutz bietet als die Gesetzlichen Krankenkassen. Dennoch ist vor dem Wechsel oder Eintritt ein Vergleich der Privaten Versicherer unabdingbar. Denn die Tarife der Anbieter weisen oft massive Beitragsunterschiede auf. Nur wer eingehend vergleicht, kann sich alle Vorteile eines Wechsels in die private Krankenversicherung sichern.

Der Vergleich – Private Krankenkasse

Die Wahl einer privaten Krankenversicherung sollte schon im Vorfeld eingehend überlegt und geprüft werden. Gerade bei der Vielzahl der Versicherer und der unterschiedlichen Leistungsbausteine der Versicherungen ist ein Vergleich dringend angeraten. Mit Hilfe unseres Preis-Leistungs-Rechners finden und errechnen Sie problemlos Ihren ganz persönlichen Wunsch-Tarif. Quelle

PKV Tarife: Leistungen und Kosten

Bei der PKV sind sowohl Leistungen als auch Kosten abhängig vom gewählten Versicherungstarif. Das bedeutet, wer sich privat krankenversichern will, sollte sich schon vor dem Vertragsabschluss darüber Gedanken machen, auf welche Leistungen besonderen Wert gelegt wird. Einige Gesundheitsleistungen nimmt man als Versicherter vielleicht nur sehr selten in Anspruch und zahlt diese bei Bedarf lieber aus der eigenen Tasche. Andere Leistungen, so etwa zahnärztliche Behandlungen, sollen hingegen im Versicherungsschutz inbegriffen sein. Im Gegensatz zur GKV müssen Privatpatienten sich keine Sorgen machen, dass vereinbarte Leistungen im Nachhinein gekürzt werden.

So mussten gesetzlich Versicherte zwar in den letzten beiden Jahrzehnten durch verschiedene Reformen Leistungskürzungen bei der Krankenversicherung hinnehmen. Privatpatienten kann dies jedoch nicht passieren, da der Leistungsumfang in der privaten Krankenversicherung vertraglich genau geregelt ist. Während einige Tarife nur einen Grundschutz bieten, der in etwa der gesetzlichen Regelversorgung entspricht, gibt es auch Premium-Tarife mit Rundum-Schutz. Dieser kann beispielsweise naturheilkundliche Behandlungsverfahren umfassen, die weit über das Niveau der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen.

Weitere typische Leistungen der privaten Krankenversicherung und Zusatz sind neben der freien Arztwahl auch die Chefarztbehandlung und Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus, die Erstattung von Sehhilfen sowie eine schnelle Terminvergabe beim Facharzt.

Fakten und Zahlen PKV

Im Jahr 2015 waren rund 8,83 Millionen Menschen Mitglied in der privaten Krankenversicherung. In den letzten Jahren war die Anzahl der Privatpatienten jedoch rückläufig. Dazu dürfte auch die steigende Versicherungspflichtgrenze beigetragen haben. Im Jahr 2016 beträgt diese 56.250 Euro brutto pro Jahr. In den letzten Jahren stieg die Grenze jährlich um jeweils 1.350 Euro. 2011 reichte noch ein Verdienst von 49.500 Euro im Jahr, um in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Beamte, Studenten und Selbstständige haben die Qual der Wahl

Unabhängig von ihrem Einkommen können sich Beamte, Selbständige, Freiberufler sowie Studenten zu Beginn ihres Studiums von der Versicherungspflicht befreien lassen und in die private Krankenversicherung eintreten.

Insbesondere für Beamte zahlt sich diese Entscheidung aus. Denn sie erhalten von ihrem Dienstherrn mindestens 50 Prozent Beihilfe zu ihren Gesundheitskosten. Entsprechend günstig fallen Beamtentarife der privaten Krankenversicherung für sie aus, während Beamte bei der gesetzlichen Krankenversicherung den vollen Beitragssatz inklusive Arbeitgeberanteil bezahlen müssen.

Aber auch Selbständige und Freiberufler haben durch die PKV Vorteile. Bei ihnen ist es allerdings stark von der persönlichen beruflichen Situation abhängig, ob die private Krankenversicherung sich finanziell auszahlt. Sie profitieren daher von einer fachgerechten Beratung durch einen PKV-Experten.

Studenten müssen sich schon zum Anfang ihres Studiums für die eine oder andere Versicherungsart entscheiden. Dabei bleiben die meisten Erstsemester bei der gesetzlichen Krankenkasse. Schließlich sind die meisten Studenten hier bis zum 25. Lebensjahr über die Eltern kostenlos familienversichert. Wer allerdings erst später ein Studium aufnimmt und daher nicht mehr von der Familienmitversicherung profitieren kann, sollte über einen Wechsel in die private Krankenvollversicherung nachdenken.Quelle

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Veröffentlicht inVersicherung Allgemein

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